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#38 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 02.10.2006 21:03

[..]wo waren die gestalten denn nur hin? Sie konnte sie sich doch unmöglich eingebildet haben! Plötzlich erstarrte sie. Sie stand mit dem Rücken zum Dorf, aber sie hörte ein lautes knacken hinter sich und ahnte schreckliches.

Sie lauschte ansgtvoll, ihr herz raste vor furcht. Langsam drehte sie sich um und spähte in die Dunkelheit. schatten, überall dräuende Schatten und eine eisige kälte breitete sich plötzlich um sieh herum auf

sie konnten schon ihren atem erkennen vor kälte. was wenn ihrer familie und ihren freunden etwas passiert war? ihr blieb keine ander wahl. Eolynor musste ihre Angst überwinden und ins Dorf gehen.

Sie drehte sich um und rannte die letzten meter, Schlimmes ahnend. Die kälte, die getsalten, die plötzliche Dunkelheit... allem haftete etwas Böses an, eine dunkle Vorahnung beschlich sie, düster wie die Dunkelheit der nacht um sie herum.
Ihr Atem ging keuchend.
"Mutterß", rief sie, als sich die Konturen ihres hauses aus der Dunkelheit schälten.


"Mutter", rief sie wieder, aber niemand antwortete. sie rannte die letzten meter und schlug die hausütr auf. "mutter?", rief sie erneut. sie nahm keine erichtige antwort war, aber es kam irh so vor, als hörte sie die stimme ihrer mutter von der oberen etage, aus dem zimmer ihrer kleinen schwester.

gehezt rannte sie nach oben, zwei Stufen auf einmal nehemnd. Im Dunkeln des hauses stieß sie plötzlich shcmerzhaft mit dem Knie an etwas. Beinah wäre sie gestoplert, und sie konnte sihc gerade noch so fangen.
"Aua!", fluchte sie wütend und rieb sich das Knie. Es war ein krug, den ihre Schwester wohl stehen gelassen ahben musst.
Eolynor rannte weiter, bog in das zimmer und...

#37 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 02.10.2006 20:54

[..]wo waren die gestalten denn nur hin? Sie konnte sie sich doch unmöglich eingebildet haben! Plötzlich erstarrte sie. Sie stand mit dem Rücken zum Dorf, aber sie hörte ein lautes knacken hinter sich und ahnte schreckliches.

Sie lauschte ansgtvoll, ihr herz raste vor furcht. Langsam drehte sie sich um und spähte in die Dunkelheit. schatten, überall dräuende Schatten und eine eisige kälte breitete sich plötzlich um sieh herum auf

sie konnten schon ihren atem erkennen vor kälte. was wenn ihrer familie und ihren freunden etwas passiert war? ihr blieb keine ander wahl. Eolynor musste ihre Angst überwinden und ins Dorf gehen.

Sie drehte sich um und rannte die letzten meter, Schlimmes ahnend. Die kälte, die getsalten, die plötzliche Dunkelheit... allem haftete etwas Böses an, eine dunkle Vorahnung beschlich sie, düster wie die Dunkelheit der nacht um sie herum.
Ihr Atem ging keuchend.
"Mutterß", rief sie, als sich die Konturen ihres hauses aus der Dunkelheit schälten.

#36 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von Faye , 02.10.2006 20:29

[..]wo waren die gestalten denn nur hin? Sie konnte sie sich doch unmöglich eingebildet haben! Plötzlich erstarrte sie. Sie stand mit dem Rücken zum Dorf, aber sie hörte ein lautes knacken hinter sich und ahnte schreckliches.

Sie lauschte ansgtvoll, ihr herz raste vor furcht. Langsam drehte sie sich um und spähte in die Dunkelheit. schatten, überall dräuende Schatten und eine eisige kälte breitete sich plötzlich um sieh herum auf

sie konnten schon ihren atem erkennen vor kälte. was wenn ihrer familie und ihren freunden etwas passiert war? ihr blieb keine ander wahl. Eolynor musste ihre Angst überwinden und ins Dorf gehen.

#35 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 02.10.2006 20:24

Mit einem quietschenden Schrei drehte sie sich um und rannte ins Dorf zurück, hinter sich hörte sie ein langgestrecktes heulen wie das eines Wolfes, und als sie einen angsterfüllten Blick über die Schulter warf, waren die gestalten verschwunden. Sie blieb verwirrt stehen und sah sich gehetzt um.
@ tariel
oh, das tut mir aber richgit leid! *rot werd* das war nicht meine Absicht...


[..]wo waren die gestalten denn nur hin? Sie konnte sie sich doch unmöglich eingebildet haben! Plötzlich erstarrte sie. Sie stand mit dem Rücken zum Dorf, aber sie hörte ein lautes knacken hinter sich und ahnte schreckliches.

Sie lauschte ansgtvoll, ihr herz raste vor furcht. Langsam drehte sie sich um und spähte in die Dunkelheit. schatten, überall dräuende Schatten und eine eisige kälte breitete sich plötzlich um sieh herum auf

#34 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von Faye , 02.10.2006 18:13

@ cali
war das absicht, dass du meinen teil net mit kopiert hast ??

Mit einem quietschenden Schrei drehte sie sich um und rannte ins Dorf zurück, hinter sich hörte sie ein langgestrecktes heulen wie das eines Wolfes, und als sie einen angsterfüllten Blick über die Schulter warf, waren die gestalten verschwunden. Sie blieb verwirrt stehen und sah sich gehetzt um.


wo waren die gestalten denn nur hin? Sie konnte sie sich doch unmöglich eingebildet haben! Plötzlich erstarrte sie. Sie stand mit dem Rücken zum Dorf, aber sie hörte ein lautes knacken hinter sich und ahnte schreckliches.

#33 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 01.10.2006 20:23

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.

Doch diese liefen geradewegs nach Hause, nach Hause, ins sichere heim, und sie würden ihr nicht mehr helfen können; sie war auf sich alleine gestellt.


wenn sie sich doch nur richtig an ihre träume erinnern könnte, dann hätte sie vielleicht einen einfall, wie sie die gestalten vertreiben oder zumindest von sich ablenken könnte um auch wegzulaufen.




Doch in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander ohne dass Eolynor einen von ihnen hätte greifen können, und schon sah sie, wie sich die Gestalt ihr immer weiter annäherte, deren rot glühende Augen sich in ihre Seele bohrten.

Mit einem quietschenden Schrei drehte sie sich um und rannte ins Dorf zurück, hinter sich hörte sie ein langgestrecktes heulen wie das eines Wolfes, und als sie einen angsterfüllten Blick über die Schulter warf, waren die gestalten verschwunden. Sie blieb verwirrt stehen und sah sich gehetzt um.

#32 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von Faye , 30.09.2006 21:16


Zitat:

caliburn schrieb am 20.06.2006 20:11 Uhr:

Zitat:

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.

Doch diese liefen geradewegs nach Hause, nach Hause, ins sichere heim, und sie würden ihr nicht mehr helfen können; sie war auf sich alleine gestellt.


wenn sie sich doch nur richtig an ihre träume erinnern könnte, dann hätte sie vielleicht einen einfall, wie sie die gestalten vertreiben oder zumindest von sich ablenken könnte um auch wegzulaufen.



Doch in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander ohne dass Eolynor einen von ihnen hätte greifen können, und schon sah sie, wie sich die Gestalt ihr immer weiter annäherte, deren rot glühende Augen sich in ihre Seele bohrten.




angst nahm von ihr besitz. sie wusste nicht was tun, sie wusste nicht wohin, wen nsie den mut finden würde um fortzurennen. doch aufgeben wollte sie auch nicht. es gab immer einen ausweg. das sagte zumindest ihre große schwester immer.

#31 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 20.06.2006 20:11


Zitat:

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.

Doch diese liefen geradewegs nach Hause, nach Hause, ins sichere heim, und sie würden ihr nicht mehr helfen können; sie war auf sich alleine gestellt.


wenn sie sich doch nur richtig an ihre träume erinnern könnte, dann hätte sie vielleicht einen einfall, wie sie die gestalten vertreiben oder zumindest von sich ablenken könnte um auch wegzulaufen.



Doch in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander ohne dass Eolynor einen von ihnen hätte greifen können, und schon sah sie, wie sich die Gestalt ihr immer weiter annäherte, deren rot glühende Augen sich in ihre Seele bohrten.

#30 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von Faye , 20.06.2006 16:00


Zitat:

caliburn schrieb am 08.04.2006 21:10 Uhr:
[...]
Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.



Doch diese liefen geradewegs nach Hause, nach Hause, ins sichere heim, und sie würden ihr nicht mehr helfen können; sie war auf sich alleine gestellt.



wenn sie sich doch nur richtig an ihre träume erinnern könnte, dann hätte sie vielleicht einen einfall, wie sie die gestalten vertreiben oder zumindest von sich ablenken könnte um auch wegzulaufen.

#29 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 08.04.2006 21:10


Zitat:

lonelygirl196 schrieb am 06.04.2006 22:16 Uhr:
[...]
Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.



Doch diese liefen geradewegs nach Hause, nach Hause, ins sichere heim, und sie würden ihr nicht mehr helfen können; sie war auf sich alleine gestellt.

#28 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von lonelygirl196 , 06.04.2006 22:16


Zitat:

Es schien fast so, als ginge von den Gestalten eine Art Bann aus, der sie gefangen hielt, sie auf eine unheimliche Art sogar anzog.

Sie musste stehenbleiben, sie musste sich diese Gestalten aus der nähe ansehen... ja, vielleícht sogar anfassen...

Doch NEIIIN, schrie eine Stimme in ihr, aber sie war schon dabei, den gestalten entgegenzugehen.

ihre schritte wurden immer schneller, bis sie ihnen fast entgegenrann.

"Halt! Warte!", rief eines der anderen Kinder, doch Eolynor hörte es nicht.

sie wäre bis zu ihnen gerannt, wenn sie nicht ausgerutscht wäre....

Hart fiel sie auf den Boden, und alles schien sich um sie herum zu drehen.

als sie aufblickte, sah sie dass eine der gestalten unmittelbar vor ihr stand!!

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.



Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.



sie hatte nagst, schreckliche angst, was sollte sie nur tun??
sie schaute zurück wo sie vorhin noch stand, dort bei den anderen kindern.

#27 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 06.04.2006 20:28


Zitat:

lonelygirl196 schrieb am 06.04.2006 17:22 Uhr:
Es schien fast so, als ginge von den Gestalten eine Art Bann aus, der sie gefangen hielt, sie auf eine unheimliche Art sogar anzog.

Sie musste stehenbleiben, sie musste sich diese Gestalten aus der nähe ansehen... ja, vielleícht sogar anfassen...

Doch NEIIIN, schrie eine Stimme in ihr, aber sie war schon dabei, den gestalten entgegenzugehen.

ihre schritte wurden immer schneller, bis sie ihnen fast entgegenrann.

"Halt! Warte!", rief eines der anderen Kinder, doch Eolynor hörte es nicht.

sie wäre bis zu ihnen gerannt, wenn sie nicht ausgerutscht wäre....

Hart fiel sie auf den Boden, und alles schien sich um sie herum zu drehen.

als sie aufblickte, sah sie dass eine der gestalten unmittelbar vor ihr stand!!

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.



Die Augen bohrten sich in glühend in die Seele des Mädchens; es schein nichts mehr zu geben als dieses schreckliche Paar Augen.

#26 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von lonelygirl196 , 06.04.2006 17:22



Es schien fast so, als ginge von den Gestalten eine Art Bann aus, der sie gefangen hielt, sie auf eine unheimliche Art sogar anzog.

Sie musste stehenbleiben, sie musste sich diese Gestalten aus der nähe ansehen... ja, vielleícht sogar anfassen...

Doch NEIIIN, schrie eine Stimme in ihr, aber sie war schon dabei, den gestalten entgegenzugehen.

ihre schritte wurden immer schneller, bis sie ihnen fast entgegenrann.

"Halt! Warte!", rief eines der anderen Kinder, doch Eolynor hörte es nicht.

sie wäre bis zu ihnen gerannt, wenn sie nicht ausgerutscht wäre....

Hart fiel sie auf den Boden, und alles schien sich um sie herum zu drehen.

als sie aufblickte, sah sie dass eine der gestalten unmittelbar vor ihr stand!!

Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.


Sie hatte angst, große angst.sie wollte aufstehen, doch es war als ob die gestalt sie mit den augen auf den boden drückte.

#25 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von caliburn , 05.04.2006 20:51


Zitat:

lonelygirl196 schrieb am 04.04.2006 01:52 Uhr:
Es schien fast so, als ginge von den Gestalten eine Art Bann aus, der sie gefangen hielt, sie auf eine unheimliche Art sogar anzog.

Sie musste stehenbleiben, sie musste sich diese Gestalten aus der nähe ansehen... ja, vielleícht sogar anfassen...

Doch NEIIIN, schrie eine Stimme in ihr, aber sie war schon dabei, den gestalten entgegenzugehen.

ihre schritte wurden immer schneller, bis sie ihnen fast entgegenrann.

"Halt! Warte!", rief eines der anderen Kinder, doch Eolynor hörte es nicht.

sie wäre bis zu ihnen gerannt, wenn sie nicht ausgerutscht wäre....

Hart fiel sie auf den Boden, und alles schien sich um sie herum zu drehen.

als sie aufblickte, sah sie dass eine der gestalten unmittelbar vor ihr stand!!



Sie blickte in Richtung seines Gesichtes, das sich unter der Kapuze in perfekte Schwärze hüllte; nur ein Paar rotglühende Augen starrten sie gebannt und hypnotisierend und mit voller Hass an.

#24 Gemeinschaftsgeschichte *g*

von lonelygirl196 , 04.04.2006 01:52

Es schien fast so, als ginge von den Gestalten eine Art Bann aus, der sie gefangen hielt, sie auf eine unheimliche Art sogar anzog.

Sie musste stehenbleiben, sie musste sich diese Gestalten aus der nähe ansehen... ja, vielleícht sogar anfassen...

Doch NEIIIN, schrie eine Stimme in ihr, aber sie war schon dabei, den gestalten entgegenzugehen.

ihre schritte wurden immer schneller, bis sie ihnen fast entgegenrann.

"Halt! Warte!", rief eines der anderen Kinder, doch Eolynor hörte es nicht.

sie wäre bis zu ihnen gerannt, wenn sie nicht ausgerutscht wäre....




Hart fiel sie auf den Boden, und alles schien sich um sie herum zu drehen.


als sie aufblickte, sah sie dass eine der gestalten unmittelbar vor ihr stand!!

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