Wortkette

#801 von EinStein , 20.06.2007 09:35

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#802 von caliburn , 20.06.2007 20:30

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#803 von EinStein , 21.06.2007 19:00

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#804 von caliburn , 21.06.2007 21:14

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#805 von EinStein , 22.06.2007 19:13

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#806 von caliburn , 22.06.2007 20:43

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#807 von EinStein , 23.06.2007 18:32

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#808 von caliburn , 23.06.2007 20:18

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#809 von EinStein , 24.06.2007 12:44

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#810 von caliburn , 25.06.2007 21:40

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#811 von EinStein , 26.06.2007 18:20

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#812 von caliburn , 26.06.2007 20:21

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#813 von EinStein , 27.06.2007 17:13

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat.

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#814 von caliburn , 27.06.2007 20:26

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#815 von EinStein , 28.06.2007 16:31

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#816 von caliburn , 28.06.2007 21:07

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die Vulkanausbrüche


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#817 von EinStein , 29.06.2007 14:09

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die Vulkanausbrüche werden

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#818 von caliburn , 29.06.2007 20:13

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die Vulkanausbrüche werden immer


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
EinSteiger
Beiträge: 16.523
Registriert am: 11.12.2002


Wortkette

#819 von EinStein , 30.06.2007 07:22

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die Vulkanausbrüche werden immer gefährlicher

EinStein




Unser Forum wird weiter umgebaut ...


 
EinStein
Schüler
Beiträge: 24.970
Punkte: 140
Registriert am: 17.09.2002


Wortkette

#820 von lonelygirl196 , 30.06.2007 22:29

Es war einst ein böser alter Drache, der konnte sehr schlecht sehen, denn nachts war sein Sehsinn ziemlich eingeschränkt, doch er lernte allmählich, mit dieser beeinträchtigung zu leben, denn zum Fliegen konnte er seine Schallwellen besonders gut kontrollieren, weil diese sich besonders gut bewegten und dadurch das viele Wild aufscheuchten, das schnell und langsam läuft um sich besser fangen aber nicht essen zu können lässt damit es zufrieden grunzend ihren natürlichen rhythmus findet wodurch das verdauen des schlechten fleisches schneller vonstatten geht, denn wenn das magengeschwür sich viel bewegt, wird es schlecht. Jetzt kommt ein böser kleiner Mann mit ebenfalls komischem und grießgrämigem blick, mit bösen Augen, die zornentbrannt nach dem verrückten Drachen auf dem Dach gucken wollten. Dadurch kam das Urvieh dazu, weil es durch den eigenartigen Gestank auf dem schornstein, welcher düster und verraucht war, weswegen der kleine Mann laut hustete und prustete so doll, dass der drache aufmerksam zuhörte. Fasziniert hörte dieser einen Geräuschquelle zu, welche langsam zu ihm drang. Er wollte jetzt unbedingt mit dieser Tonlage mithalten um selbst auch so einen dröhnenden Klang mit seinen Nasenlöchern produzieren damit es ordentlich laut krachen kann. Aber es ging nicht, also musste er sich jetzt was in dem kleinen Geschäft kaufen und außerdem sein überaus grausamen Stimmbruch kurieren, obwohl er dies nicht gewollt hat. Aber nun kommt es immer zu unkontrollierbaren Furzen, die niemand, aber auch wirklich niemand gerne riecht, denn dieser Gestank ist über jedermanns Limit stark vertreten und außerdem verursacht er entsetzliche Erdbeben, weil er nämlich durch seinem Wellenausstrahlenden Rachen so gefährlich wie eine Erdbebenerscheinung ist. Daher erscheint ihm seine Existenz als Drachen doch recht merkwürdig und fragt den Mann, ob er nichts von einem etwaigen Vulkanausbruch gehört hat. Denn der meint, dass es jetzt an einem Zeitpunkt ist sich mit den anderen zu verständigen,da die Situation immer bedrohlicher wird. Ansonsten läuft es mit dem Vulkanausbruch ganz gewaltig schief. Denn der Lavastrom macht langsam aber sicher einen grossen Unfug mit den rülpsenden Drachen, weil er sich einfach nicht benehmen kann. Kaum dreht er sich um, fließt auch der heisse Lavastrom viel schneller. Jetzt kommt er mit wehenden Winden und fliegenden Katzen einher und vergisst seine Fähigkeit mit dem heissen Lavastrom jegliche Energie der eigenen Landsleute zu Lebzeiten zu verringern. Nun muss der rülpsende Drache zusehen wie er seine Taktik mit einer lahmen Nacktschnecke und einem kleinen Todeslithid ändern muß. Denn der Vulkan ist mit ungeheurer Wut ausgebrochen und steuert auf das Tal zu, aber nun wird der Drache ängstlich und lässt sich von seiner magischen Intuition leiten. Er fliegt geradewegs auf den Lavastrom zu und speit Feuer auf den Erdhügel, ohne auf die Höhlenmenschen zu achten. Dabei werden diese leider ganz leicht verbruzelt, aber das macht dem Drachen nix aus, im Gegenteil, es macht ihm richtig Spaß die Neandertaler zu brutzeln. Jetzt will der Drache noch den Häuptling ankauen, aber dieser wehrt sich und greift den Drachen an. Mit einer Keule schleudert er schwere Gesteinsbrocken auf das Bein des Drachen, doch er kann ihn mit seinen Flügeln abwehren. Von dem Angriff geschwächt, flattert der Drache in niedriger Höhe umher und versucht zu entkommen, aber die restlichen Neandertaler haben ihn schon eingekreist und versuchen ihn nun mit ihren Keulen zu verprügeln, doch der Drache wehrt sich und holt einen Hinterlauf heraus, mit rosaroten Pranken verletzt er einen der Neandertaler. Dieser ist durch den Schlag schwer betäubt und kann nicht mehr sehen, aber seine Neandertaler stellen ihn wieder auf die Beine. Derweil gelingt es dem Drachen das kleine Baby eines Neandertaler-Weibchens zu entführen und es dann zu foltern. Um dies zu tun, müssen aber noch die anderen Neandertaler ausgeschaltet werden. Aber die wollen natürlich das verhindern, was der Drache nichtt gerne haben will und was jetzt aber wahrscheinlich trotzdem gemacht werden wird. Der Drache bekommt gefährlich aussehende Augen, weil er nicht einsieht, dass er kein Baby entführen darf und dass er jetzt auch noch mit dem Neandertalerhäuptling kämpfen, was an seiner Ehre rüttelt. Doch gestern wurde es wieder entschieden, dass der Drache nicht immer auf die Füße kommt, denn die Vulkanausbrüche dauern ewig und wollen nicht enden, aber der Drache will mit den Neandertalern spielen, denn er ist total in Spiele mit dem Neandertalerhäuptling vernarrt. Jetzt aber geht es dem Neandertalerhäuptling gehörig auf den Kopf, dass die Vulkanausbrüche immer dann losgehen, wenn er etwas mit dem Häuptling abzurechnen hat. Doch die Vulkanausbrüche werden immer gefährlicher also


lonelygirl196  
lonelygirl196
Beiträge: 931
Registriert am: 13.02.2006


   

Die Person unter mir
Das verschwundene Wort


Statistiken
disconnected Eini-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Forum Software © Xobor
Datenschutz