Die unendliche Geschichte mit Arne

#181 von caliburn , 27.12.2007 20:30

[...] "WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ.


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#182 von EinStein , 28.12.2007 15:15

[...] "WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arne`s Eltern.

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#183 von caliburn , 28.12.2007 20:17

[...] "WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam.


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#184 von EinStein , 29.12.2007 16:42

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten koruppt.

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#185 von EinStein , 30.12.2007 15:38

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich.

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#186 von caliburn , 30.12.2007 20:09

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen.


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#187 von EinStein , 31.12.2007 07:48

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#188 von caliburn , 31.12.2007 18:42

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst.


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#189 von EinStein , 03.01.2008 16:40

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt.

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#190 von caliburn , 03.01.2008 20:12

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren."


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#191 von Eradan , 03.01.2008 22:42

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen."



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Die unendliche Geschichte mit Arne

#192 von EinStein , 04.01.2008 10:09

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#193 von caliburn , 04.01.2008 20:23

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater.
"Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#194 von EinStein , 04.01.2008 20:54

"WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#195 von caliburn , 05.01.2008 20:33

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei.


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#196 von EinStein , 06.01.2008 13:56

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei. Er teilte das den anderen mit und seine Frau machte dann den Vorschlag bei der Auskunft anzurufen.

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#197 von caliburn , 06.01.2008 20:29

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei. Er teilte das den anderen mit und seine Frau machte dann den Vorschlag bei der Auskunft anzurufen. Doch auch das brachte kein Ergebnis; das Unternehmen schien nicht mehr zu existieren.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#198 von EinStein , 07.01.2008 15:16

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei. Er teilte das den anderen mit und seine Frau machte dann den Vorschlag bei der Auskunft anzurufen. Doch auch das brachte kein Ergebnis; das Unternehmen schien nicht mehr zu existieren. Auf einmal kam der Junge, der Arne zu dem einen Ägypter geführt hatte, auf die Idee, dass Arne und seine Eltern bei ihnen wohnen könnte und nach einer kurzen Beratung nahmen sie dankend an.

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#199 von caliburn , 07.01.2008 20:26

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei. Er teilte das den anderen mit und seine Frau machte dann den Vorschlag bei der Auskunft anzurufen. Doch auch das brachte kein Ergebnis; das Unternehmen schien nicht mehr zu existieren. Auf einmal kam der Junge, der Arne zu dem einen Ägypter geführt hatte, auf die Idee, dass Arne und seine Eltern bei ihnen wohnen könnte und nach einer kurzen Beratung nahmen sie dankend an. Also schlängelten sie sich einen schier unendlichen Weg durch enge Gassen und überfüllte Plätze voller schreiender, WAren feilbietenden Menschenmassen, bis sie schließlich vor einem kleinen, aus Stroh und Nilschlammziegeln erbauten Haus standen.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#200 von EinStein , 08.01.2008 16:00

WAs denn, wieso ich denn nun?", fragte Arne erstaunt, wurde aber sogleich von einem Polzisten unsanft gerüttelt, damit er aufhören sollte, zu sprechen. "Ach halt die Backen, du alter Wixer", murmelte er missgelaunt und trat dem Beamten mit voller Wucht gegen das Schienbein, so dass dieser vor Schmerzen aufschrie und zu Boden ging, wobei er Arnes Arm, den er zuvor noch mit fester Hand gehalten hatte, durch diese Attacke loslies. Er reagierte blitzschnell, riss sich ganz los und rief seinen Eltern noch zu:" Ich hol euch da raus!" ohne zu wissen wie er das in einem fremden Land alleine anstellen sollte. Dann rannte er auch schon davon, durch die Gassen wie zuvor, die Polzisten abzuschütteln versuchend. Er versteckte sich blitzschnell in einem kleinen Geschäft und erfreulich kam ihm ein Junge darin bekannt vor, weil es war der Junge, der ihnen das Hotel gezeigt hatte. "Hey, du", rief er ihm zu, doch als der Junge ihn sah, nahm er schnell Reißaus. Arne folgte ihm und in einer Ecke blieb der Junge stehen und so konnte Arne mit ihm reden. "Hey,", sagte er, "kannst du mir eine Frage beantworten?" Der Junge nickte und Arne erzählte ihm was mit seinen Eltern passiert war. " Doch kaum war er fertig, rannte der Junge weg. Traurig blieb Arne in der großen fremden Stadt alleine und hatte sich auch noch verlaufen. Wo solte er nur hin angesichts derTatsache, dass er wahrscheinlich von einer ganzen Horde von plozisten verfolgt wurde und ihr Begleiter sich als Kidnapper entpuppt hatte. Plötzlich kam der Junge wieder und mit ihm ein freundlich aussehender Mann und der Junge sagte:" Hey! Ich und mein Vater wollen dir helfen und tut mir leid, wenn ich eben weggerannt war." Arne schaute verdutzt, unsicher, ob es wieder eine Falle war oder nicht. Ihm blieb aber wohl nichts anderes übrig als den beiden zu vertrauen und sein Vertrauen sollte diesmal nicht enttäuscht werden. Denn die beidne führten ihn auf Schleichwegen an den nach ihm suchendne Polizisten vorbei. Der Junge, Achmed, und sein Vater wußten sogar wo sich seine Eltern wahrscheinlich aufhalten könnten. Das Gefängnis, so sagten sie ihm, sei nicht weit und vllt gebe es eine möglichkeit, sie da rauszuholen. Sie erzählten ihm auch, dass in dem Gefängnis viele Polizisten korrupt sind und gegen ein größzügiges Bakschisch würde es einfacher gehen sie rauszuholen. Aber Arne wusste nicht, wo er Geld herbekommen sollte und alles, was sie an Urlaubsgeld hatten, war bei seinem Vater und somit im Gefängnis. Arne hatte aber die Idee, dass die beiden ihm das Geld ja vorlegen könnten und die beiden anderen überlegten. Doch sie mussten seine Idee verneien, denn sie selbst hatten nicht einmal genügend, um diesen Tag zu überstehen. Arne fragte die beiden dann, ob sie wenigstens einen kennen, der mir das Geld ausleihen könnte und die beiden kannten zwei Personen. Doch sie warnten ihn, dass diese ihm das Geld nicht ohne eine gegenleistung geben würden. Die drei machten sich dann gleich mal auf dem Weg zum ersten, der Arne Geld ausleihen könnte. Doch als dieser Arne sah, verweigerte er sofort seine Hilfe. Dann blieb Arne nur noch eine kleine Hoffnung seine Eltern zu befreien und die lag bei einem fremden Ägypter, den er noch nie gesehen hatte. Der Mann war leicht gebeugt und hinter einer Adlernase starrten ihn zwei raubtierhafte dunkle Augen an. Arne blieb jetzt wohl nichts anderes übrig als diesem komischen Ägypter um Geld zu bitten. Vorsichtig schilderte er ihm seine situation, die der Junge Mehmet - Arne hoffte es - richtig übersetzte, und als er fertig war, starrte der Ägypter ihn mit seinen Geieraugen an und ein kaltes, hinterlistiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht und offenbarte eine ´recht durchlöcherte Reihe von halb verfaulten Zähnen und Zahnstümpfen. Er war schon bereit ihm Geld auszuleihen, aber es gab nur den Haken, dass er für die umgerechnet 2000 Euro ca. 2300 Euro zurückhaben wollte und das war schon heftig! wo sollte er denn soviel Geld herbekommen? Ihm bleib aber wohl nichts anderes übrig und Arne hoffte seine Eltern würden eine Lösung finden. Mit einem Hanschlag war das Kreditgeschäft besiegelt, und als Arne freudestrahlend mit dem Geld ging, hörte er den Alten hinter sich kichern, dass es ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließen die drei den komischen Ägypter und machten sich auf den Weg zu Arnes Eltern. Der Polizist, der den Schlüssel zu den Gefängniszellen besaß, musterte Arne kurz, dann rief er nach einem Kollegen, der nach einer Ewigkeit langsam herangeschlurft kam. Die drei mußten erst mal sicherstellen, dass die Polizisten überhaupt korrupt sind, aber normal sind in Ägypten die meisten Polizisten korrupt. Zumindest hatte er es gelesen... Da der Vater von Achmed ägyptisch redete, überließ Arne ihn die Polizisten zu bestechen und sie waren zum Glück bestechlich. Mit leicht zitternden Händen übergab Arne schleißlich das Geld, und der Ägypter nahm den Schlüssel, um die Zelle aufzuschließen. Alles lief glatt und seine Eltern wunderten sich schon woher Arne soviel Geld hatte und wieso sie plötzlich frei waren und vor dem Gefängnis durchlöcherten sie ihn mit Fragen. Arne war es sehr unangenehm, es ihnen zu berichten, doch sie gaben nicht nahc, und nachdem sie seine Geschichte hörten, hätte sein Vater ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Seine Mutter war nicht ganz so sauer, denn Arne hatte die beiden ja immerhin aus dem dreckigen und stinkigen Knast geholt. "Und jetzt sage mir mal, wie du diesen verdammten Ägyptern ihr Geld wiedergeben willst, mein Junge!", schimpfte sein Vater, "du weißt doch, dass wir nnicht so viel Geld haben, und ich glaube kaum, dass sie eine Ratenzahlung akzeptieren." "Das ist doch nicht mein Problem", erwiderte Arne verstimmt, "immerhin hab ich mir was einfallen lassen, wie ich euch hier rausbekomme, nun seid ihr dran, euch was einfallen zulassen, wie ihr an Geld kommt; kannst ja Deine Frau auf dem Basar verkaufen." "Wir brauchen jetzt erst mal ein Dach über den Kopf und ich werd gleich mal den Reiseveranstalter anrufen, ob wir ein neues Hotel bekommen." meinte Arne`s Vater. "Und wie bitte schön sollen wir das bezahlen?!", fragte seine Frau schnippisch, sichtlich verstimmt über Arnes Vorschlag, sie wie ei Stück Ware feilzubieten. "Normalerweise müßte uns doch der Reiseveranstalter ein anderes Hotel anbieten können, weil unser altes Hotelzimmer wurde durch den Anschlag ja unbewohnbar." meinte Arne`s Vater und telefonierte sogleich mit seinem Handy. Doch es war nichts zu machen; die Telefonnummer stimmte nicht mehr, und eine freundliche Stimme teilte ihm mit, dass unter dieser Nummer niemamnd mehr zu erreichne sei. Er teilte das den anderen mit und seine Frau machte dann den Vorschlag bei der Auskunft anzurufen. Doch auch das brachte kein Ergebnis; das Unternehmen schien nicht mehr zu existieren. Auf einmal kam der Junge, der Arne zu dem einen Ägypter geführt hatte, auf die Idee, dass Arne und seine Eltern bei ihnen wohnen könnte und nach einer kurzen Beratung nahmen sie dankend an. Also schlängelten sie sich einen schier unendlichen Weg durch enge Gassen und überfüllte Plätze voller schreiender, WAren feilbietenden Menschenmassen, bis sie schließlich vor einem kleinen, aus Stroh und Nilschlammziegeln erbauten Haus standen. Dies war natürlich kein Luxushotel, aber immerhin ist der Urlaub von Arne auf keinen Fall langweilig meinte er.

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