Die unendliche Geschichte mit Arne

#361 von caliburn , 08.05.2008 20:50

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.


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#362 von EinStein , 09.05.2008 12:06

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
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#363 von caliburn , 09.05.2008 20:32

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
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#364 von EinStein , 11.05.2008 09:33

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater.

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#365 von caliburn , 11.05.2008 21:19

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warumnicht?", fragte Arne trotzig.


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#366 von EinStein , 12.05.2008 12:40

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warumnicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."

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#367 von caliburn , 12.05.2008 20:29

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof."


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

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#368 von EinStein , 13.05.2008 16:15

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#369 von caliburn , 13.05.2008 20:32

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
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#370 von EinStein , 14.05.2008 18:24

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort.

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#371 von caliburn , 14.05.2008 21:31

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke.


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#372 von Eradan , 15.05.2008 16:42

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ih heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst."



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#373 von EinStein , 15.05.2008 19:20

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ih heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort.

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#374 von caliburn , 15.05.2008 19:50

achdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!"


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#375 von EinStein , 16.05.2008 20:50

achdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals.

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#376 von caliburn , 17.05.2008 11:40

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals. Aber Arnes Vater schlug in diesem Augenblick shcon zu, und eine heftige Keilerei entbrannte.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#377 von Eradan , 17.05.2008 12:50

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals. Aber Arnes Vater schlug in diesem Augenblick shcon zu, und eine heftige Keilerei entbrannte. Diese Situation nutzte Achmed aus: er packte Arne am Arm, zerrte ihn aus dem Zimmer und gemeinsam flüchteten sie aus dem Haus.



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Die unendliche Geschichte mit Arne

#378 von caliburn , 17.05.2008 13:38

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals. Aber Arnes Vater schlug in diesem Augenblick shcon zu, und eine heftige Keilerei entbrannte. Diese Situation nutzte Achmed aus: er packte Arne am Arm, zerrte ihn aus dem Zimmer und gemeinsam flüchteten sie aus dem Haus. sie liefen die im Dunkel der Nacht schwarzen Gassen entlang, Arne hoffte, dass Achemd wusste, wo er sie hinführen würde.


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#379 von Eradan , 17.05.2008 15:02

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals. Aber Arnes Vater schlug in diesem Augenblick shcon zu, und eine heftige Keilerei entbrannte. Diese Situation nutzte Achmed aus: er packte Arne am Arm, zerrte ihn aus dem Zimmer und gemeinsam flüchteten sie aus dem Haus. sie liefen die im Dunkel der Nacht schwarzen Gassen entlang, Arne hoffte, dass Achemd wusste, wo er sie hinführen würde. Sie mochten, wie es Arne schien, wohl schon eine Stunde aus der Stadt heraus sein, als Achmed plötzlich stehen blieb und auf ein paar Felsen zeigte, die sich nur noch wenige hundert Meter vor ihnen auftürmten: "Dorthin müssen wir noch, dort ist ein sicheres Versteck vor deinen Eltern und vor allem auch der Stadtpolizei."



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Die unendliche Geschichte mit Arne

#380 von caliburn , 17.05.2008 15:15

Nachdem sie sich alle gestärkt hatten, begaben sie sich zurück zur Wohnung von Achmed. Von der ganzen Flucht waren sie aber ganz schön erschöpft und doch ziemlich müde. Sie wollten das Haus berteretn, als sie von Innen merkwürdige Geräusche hörten. "Ihr braucht keine Angst haben, denn das werden bloß ein paar Ratten sein." meinte Achmeds Vater. Aber er irrte sich. Sie gingen aber trotzdem rein und Arne sah grade noch eine dunkle Gestalt wegrennen. "He!", rief Achmeds Vater empört und rantte dem Fremden hinterher, Achmeds Protestrufe ignorierend. Sekunden später vernahmen sie die Geräusche eines anscheinend heftigen Faustkampfes und dann den schmerzvollen Schrei eines Mannes. Achmeds Vater hatte den Einbrecher mit ein paar gezielten Schlägen außer Gefecht gesetzt. Achmed, Arne und dessen Eltern kamen geschockt angelaufen und beugetn sich über die vermummte Gestalt. Keiner von ihnen kannte den Mann. Der Vater stieß mit einem fuß gegen den Bewusstlosen. Er regte sich aber nicht. Also beugte der Vater sich heurnter, um ihm den Stoff vom Gesicht zu reißen, als dieser plötzlich dessen Arm packte und ihm in einer blitzschnellen Bewegung zu Boden riss und sich auf ihn schmiss. Achmeds Vater reagierte blitzschnell und schlug auf den Einbrecher ein bis er endgültig K.O. war und sie Arne`s Vater unter ihn herziehen konnten. Dankend nahm er ihre Arme und stand auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. "Ich frage mich, wie viele unangenehme Überraschungen noch auf uns warten in diesem Land", seufzte Arnes Mutter.Und wie, um ihre Aussage zu bestätigen, flog plötzlich das Fenster auf zwei weitere Gestalten hechteten ins zimmer, bewaffnet mit spitzen Dolchen, die im fahlen Licht des Mondes gläntzten. Komischerweise griffen sie aber nicht an sondern schleiften ihren bewusstlosen Kollegen aus dem Haus und kamen nicht wieder. Mit einem leisen Stöhnen sank Arnes Mutter bewusstlos zu Boden; das war wohl zuviel für sie gewesen. Arne kniete besorgt neben sie nieder und versuchte, sie mit sanften Schlägn in sGesicht wieder zu Bewusstsein zu bringen. Langsam kam sie wieder zu sich und die ersten Worte waren :" Ich will nach Hause!" und alle konnten sie gut verstehen. Doch so einfach war das nicht, denn schließlich musste Arne noch die Schulden zurückbezahlen. Ratlos sahen sich die fünf an und schließlich holte Achmed`s Vater eine Schatulle aus einem Versteck hervor in der jede Menge Geldscheine lagen. "warum habe ich das nicht vorher gewusst?", fragte Arne laut, "Dann hätte ich nicht diesen Typen anpumpen müssen!"
"Du musst nicht alles wissen und schon gar nicht alles verstehen", knurrte Achmeds Vater, während er ein paar Scheine abzählte und diese dann Arne reichte. "Das kann ich nicht annehmen!", sagte Arne, doch sein Vater war da anderer Meinung, denn fast gierig riss er ihm die Scheine aus der Hand. Arne`s Vater bedankte sich und versprach das Geld so schnell wie möglich wieder zurückzuzahlen und ließ sich die Kontoverbindung geben. aber Achmeds Vater guckte nur verdutzt, als er das Wort Kontoverbindung hörte, denn so etwas besaß er nicht. "Dann werde ich das Geld per Post schicken oder habt ihr noch ne andere Idee?" fragte Arne`s Vater. Die Umstehenden verneinten. "Ganz so sicher ist doch der Postweg doch auch nicht oder?" zweifelte Arne`s Mutter an. "Nichts ist sicher.", sagte der Vater. "Ich hab da ne coole Idee!", meinte Achmed und schlug vor, dass Achmed und sein Vater Arne so in 3 Wochen in Deutschland besuchen könnten. Aber Arnes Eltern waren wenig begeistert und versuchten, sich herauszureden. "Nee, das wäre wohl nicht so gut, denn hier gibt es zu viele Rechte, die was gegen Ausländer haben, und daher wäre eure Sicherheit nicht gewährleistet", gab Arnes Vater zu bedenken und schaute seine Frau unsicher an. Diese nickte eifrig, denn sie hatte keine Lust, für Fremde kochen zu müssen.
Arne und Achmed waren von der Idee aber begeistert. Sie redeten lange auf Arnes Eltern ein, bis Arne sich schließlich stocksauer in die Ecke setzte und schrie: "Wenn sie usn nicht besuchen dürfen, dann bleibe ich eben hier!" "Das kommt auf keinen Fall in Frage." meinte Achmeds Vater. "Und warum nicht?", fragte Arne trotzig. "Alleine lassen wir dich bestimmt nicht hier in Ägypten und außerdem fängt nächsten Montag wieder die Schule an."
"Na und?", rief Arne, "Schule ist sowieso total doof." "Ohne einen vernünftigen Schulabschluss kann man aber nichts werden." meinte auch jetzt seine Mutter. "Ach, eine Ausbildung bekomm ich doch eh nicht." "Mit so einer Einstellung von Anfang an wird das auch nichts, aber wir werden übermorgen wieder nach Deutschland fliegen und zwar alle zusammen." sprach Arne`s Vater ein Machtwort. Arne funkelte ihn wütend an und verzog sich in seine Ecke. Achmed tat Arne leid, daher rückte er unbemerkt etwas näher an ihn heran und raunte er ihm leise zu: "Keine Angst, Arne, ich lasse mir schon noch was einfallen, damit du hier in Ägypten bleibst." "Das hab ich gehört!" fiel ihnen Arne`s Mutter ins Wort. Ihr Gesicht lief rot an und sie wollte shcon auf Achmed zuspringen und ihm den hintern versohlen, als dessen Vater dazwischentrat und sie mit einem kräftigen Stoß in die andere Seite des Zimmers beförderte und schrie: "Niemand rührt meinen Sohn an!" Im nächsten Augenblick tat es ihm auch schon wieder leid und entschuldigte sich vielmals. Aber Arnes Vater schlug in diesem Augenblick shcon zu, und eine heftige Keilerei entbrannte. Diese Situation nutzte Achmed aus: er packte Arne am Arm, zerrte ihn aus dem Zimmer und gemeinsam flüchteten sie aus dem Haus. sie liefen die im Dunkel der Nacht schwarzen Gassen entlang, Arne hoffte, dass Achemd wusste, wo er sie hinführen würde. Sie mochten, wie es Arne schien, wohl schon eine Stunde aus der Stadt heraus sein, als Achmed plötzlich stehen blieb und auf ein paar Felsen zeigte, die sich nur noch wenige hundert Meter vor ihnen auftürmten: "Dorthin müssen wir noch, dort ist ein sicheres Versteck vor deinen Eltern und vor allem auch der Stadtpolizei."
Also setzten sie in voller Hatz ihren Weg vor, kämpften sich die steil aufragenden wände hoch, einmal wäre Anre fast abgerutscht und gestürzt, wenn Achemd ihn nicht vorher gehalten hätte.


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
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