Die unendliche Geschichte mit Arne

#281 von EinStein , 09.03.2008 13:33

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#282 von caliburn , 10.03.2008 20:37

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
caliburn
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Die unendliche Geschichte mit Arne

#283 von Eradan , 11.03.2008 22:27

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf.



Ich bin nicht dick, ich brauche nur viel Platz für meine inneren Werte.


 
Eradan
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Die unendliche Geschichte mit Arne

#284 von EinStein , 12.03.2008 15:38

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#285 von caliburn , 13.03.2008 20:36

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht. Das bemerkten auch die Wachen, und ehe die Mutter hinter dme schützendne Wall fliehen konnte, packte sie einer der Männer kraftvoll am Arm und riss sie zu sich.


Ich leide nicht unter Depressionen - sie sind meine besten Freunde.

Liebe ist nur ein schöner Traum.


 
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Die unendliche Geschichte mit Arne

#286 von EinStein , 14.03.2008 20:27

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht. Das bemerkten auch die Wachen, und ehe die Mutter hinter dme schützendne Wall fliehen konnte, packte sie einer der Männer kraftvoll am Arm und riss sie zu sich. Die Wache hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie sich wie eine Furie wehrte und der Wache so feste in den Arm biß, dass er sie losließ und sie doch noch hinter die unsichtbare Wand gelangen konnte.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#287 von caliburn , 14.03.2008 20:42

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht. Das bemerkten auch die Wachen, und ehe die Mutter hinter dme schützendne Wall fliehen konnte, packte sie einer der Männer kraftvoll am Arm und riss sie zu sich. Die Wache hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie sich wie eine Furie wehrte und der Wache so feste in den Arm biß, dass er sie losließ und sie doch noch hinter die unsichtbare Wand gelangen konnte.
"Du dreckiges Biest!", rief die gebissene Wache und funkelte die Mutter wütend an, dann wandte der Mann sich an einen seiner Kameraden und forderte ihn auf, den Zauberer zu holen.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#288 von EinStein , 16.03.2008 16:20

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht. Das bemerkten auch die Wachen, und ehe die Mutter hinter dme schützendne Wall fliehen konnte, packte sie einer der Männer kraftvoll am Arm und riss sie zu sich. Die Wache hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie sich wie eine Furie wehrte und der Wache so feste in den Arm biß, dass er sie losließ und sie doch noch hinter die unsichtbare Wand gelangen konnte.
"Du dreckiges Biest!", rief die gebissene Wache und funkelte die Mutter wütend an, dann wandte der Mann sich an einen seiner Kameraden und forderte ihn auf, den Zauberer zu holen. "Wir sollten vielleicht wieder in den Gang gehen und viellleicht finden wir ja doch noch einen Ausgang." meinte Arne`s Vater.

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Die unendliche Geschichte mit Arne

#289 von caliburn , 18.03.2008 20:47

... Während das Trio noch überlegte, was es tun sollte, vernahm es ein unheimliches Kratzen und Schaben, welches ihm allzusehr bekannt vorkam, und noch ehe es sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte, sah es sich Kankra gegenüber, die nicht gerade erfreut schien, ihre Beute so munter herumlaufen zu sehen. In ihrer Not nahmen sie ein paar leere Kokonhüllen und bewarfen das Monster damit und es wich tatsächlich zurück. Doch nur für einen kurzen Augenblick vermochten sie das Monster auf Distanz zu halten, dann kroch es auch schon mit lautlosen Bewegungen auf sie zu, acht rote Augen starrten sie gierig an. Plötzlich gab es einen lauten Knall, das Trio erschreckte sich fast zu Tode und das Monster sackte fauchend in sich zusammen und dahinter erschien Arne`s Vater mit einer undefinierbaren Waffe. "WAs...?!", keuchte Arne verblüfft, doch sein Vater winkte ab und gab erklärend zu verstehen: "Die Waffe lag da hinten, fast direkt neben einem der Kokons. Muss wohl jmd. liegen gelassen haben, als er von dem Vieh dort gefressen wurde." Arne sagte dann zu seinem Freund Achmed:" Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, aber dem Monster wollen wir nicht bleiben." und er entgegneter:" Die Riesenspinne ist doch jetzt tot und ihr braucht keine Angst mehr haben." Doch Arne hatte genug davon, er wollte nur noch nach Hause. Seine Eltern und Arne beschlossen trotzdem noch einen Tag hier in Ägypten zu bleiben, denn sie waren von den Abenteuern in den paar Tagen ganz schön müde und erschöpft. und da war noch die Sache mit dem geliehenen Geld... "Sagt mal, könnten wir nicht irgendwas mit den Kokons anfangen, zum Beispiel auf dem Basar als Wunderheilmittel verkaufen?", unterbach Arne das bedrückende Schweigen in der Gruppe. Achmed guckte misstrauisch, und auch dessen Vater schien nicht sehr überzeugt. "Ich glaube das wird nicht klappen." meinte dann auch Arne`s Vater. Plötzlich hörten sie alle ein Geräusch hinter sich, und ehe sie sich recht besannen, tauchte eine weitere Riesenspinne hinter ihnen auf. Geistesgegenwärtig nahm Arne`s Vater die seltsame Waffe und feuerte mehrmals auf die Spinne bis sie in sich zusammensank. "Ich glaube", sagte sein Vater bleich, "wir sollten hier wirklich so schnell wie möglich weg, ehe noch mehr von diesen Biestern kommen. Kennt jemand den Weg raus?" Achmeds Vater bejahte und ging vor und sie hatten Glück, dass ihnen keine weitere Riesenspinne folgte. Doch den Ausgang fanden sie auch nicht, und als sie zum xten Mal an einer Arne bekannten Stelle vorbeikamen, machte sich langsam Panik in der Gruppe breit. "Hier muss irgendwo ein geheimer Öffnungsmechanismus verborgen sein, der uns nach draußen bringt, jedenfalls sind solche Verschlusstechniken in unserem Land beinahe typisch", bemerkte Achmed. Erschöpft lehnte sich Arne an eine Wand und berührte dabei einen lockeren Stein und daraufhin bewegte sich die Wand und durch eine Öffnung blinzelte ihnen die Sonne von außen entgegen. Erleichtert drängten sie hinaus in die mittlerweile hoch am Himmel stehenden Sonne, und als sie alle draußen waren blieben sie wie angewurzelt stehen, denn vor ihnen eröffnete sich eine bis zum Horizont erstreckende Stadt mit weit ausladenen Tempeln, Säulenhallen und Palästen, dicht umschmiegt von unzähligen kleinen 1- und 2-stöckigen Häusern. "Diese Stadt kenne ich nicht, aber wir müssen noch in der Nähe von Kairo sein." meinte Achmed`s Vater. Sie gingen das weit ausgedehnte Areal entlang, und als sie sich dem Stadtrand näherten, fiel arne als erstes die altertümliche Bekleidung auf, und auch Achmed und dessen Vater schienen erstaunt über das sich bietende Erscheinungsbild. Bald wurde ihnen aber klar wieso einige der Bewohner in so altertümlicher Kleidung rumliefen, denn es wurde hier anscheinend ein Mittelalterfest gefeiert. Sie gingen weiter, und je weiter sie in die Stadt kamen, desto größere Zweifel bekam Arne an einem Fest, denn nirgends waren Anzeichen von Festtagsbuden oder gar Zuschauern zu sehen; überall wurde mit mürrischen Gesichetrn gearbeitet, und als sie sich einem der Paläste näherten stellte sich ihnen plötzlich eine übel gelaunte Wache in den Weg und fragte barsch: "Wer seid ihr? Was wollt ihr?" "Hier stimmt irgendwas nicht." meinte Arne`s Vater und Arne bekam auch ein seltsames Gefühl. "Antwortet gefälligst, wenn ich mit euch rede!", befahl der Mann barsch und senkte ein wenig seine Hellebarde.
Arne zögerte, dann raunte er dem Wachhabenden zu: "Wir sind im Auftrage vom ägyptischen Geheimdienst hier - haben eine wichtige Mission zu erfüllen", und als der Mann etwas sagen wollte, bedeutete ihm Arne, leise zu sein und keine weiteren Fragen zu stellen. Der Mann ließ die Gruppe weiterziehen und erreichten einen ähnlichen Gang wie sie schon in die komische Stadt gekommen waren. Doch sie betraten den Gang nicht, denn bevor sie es tun konnten, war die Wache hinter ihnen, nunmehr mit Verstärkung, und der Mann sagte "Hände auf den Rücken!" Sie drehten sich um, hielten jetzt ihre Hände auf den Rücken und die Männer kamen näher, aber kurz bevor die Männer die Arne & Co. erreichten prallten sie auf eine unsichtbare Wand. Alle waren erstaunt, die Wachen taumelten kurz zurück, kamen dann aber wieder auf sie zu, doch pralten wieder an diese Wand und wurden zurückgestoßen. Jetzt konnten die anderen problemlos den Gang betreten und nach so 500 Metern endete der Gang komischerweise in einer kleinen Seitengasse in Kairo und sie verstanden das echt nicht. Sie sahen sich um, auf der Suche nach einem Ausweg, einem Seitengang oder etwas dergleichem, aber der einzige Weg aus der Sackgasse war zurück durch den Gang. "Vielleicht gibt es ja wieder so einen Geheimgang." meinte Arne und fing an die Wand des Ganges abzutasten. Doch vergeblich. "Wir könnten es ja mal mit dem Spruch "Sesam öffne dich" probieren wie aus 1001 Nacht." schlug Arne`s Vater vor und kaum hatte er das gesagt, bewegte sich tatsächlich ein Teil des Ganges und ein weiterer Gang kam zum Vorschein. Nach einem kurzen Moment der Verwirrtheit traten sie zögerlich in den dunkeln Gang ein. Ihnen blieb ja auch nichts anderes übrig als den Gang zu folgen, denn sie wollten ja wieder nach Kairo und tatsächlich endete der Gang nach paar hundert Metern und sie kamen endlich ins Freie. Doch wie sie zum Erschrecken feststellten, war es der Platz, auf dem die Wache ihnen Ärger bereitet hatte, und sobald sie aus dem Gang traten, war auch diese und nun Verstärkung bei ihr und umzingelte die Gruppe fast augenblicklich. Aber die unsichtbare Wand gab es immer noch und die verhinderte glücklicherweise, dass sie ganz umzingelt wurden. Plötzlich und völlig unbeabsicht ließ Arnes Vater einen fahren und im gleichen Moment erzitterte die unsichtbare Wand, zog sich zusammen, so dass unsere drei Helden schon befürchteten, von ihr erdrückt zu werden, und wurde gleich darauf mit Arne und Co. wie in einer Blase nicht nur mit unvorstellbarer Geschwindigkeit emporgeschleudert, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. So dachte sich das Arne, was alles in diesem Augenblick passieren könnte, aber nichts von dem geschah und sie waren immer noch an gleicher Ort und Stelle. "Ich glaube, ich muss demjenigen, der jedes Mal, wenn wir glauben, endlich einen Schritt weitergekommen zu sein, uns einen Strich durch die Rechnung macht, jetzt mal die gelb-rote Karte zeigen", knurrte Arne verstimmt. "Wir könnten ja noch mal in den Gang zurückkehren und nach einem weiteren Gang suchen." schlug Arne`s Mutter vor. Wie von einem Stromschlag getroffen fuhr Arne herum und starrte seine Mutter fassungslos an: "Wwwo kkkommst DU denn mit einmal her - wir hatten dich doch zurückgelassen...?" Seine Mutter blickte ihn verwirrt an und sagte :"Ich war doch die ganze Zeit bei euch." Nun mischte sich auch Arnes Vater ein: "Das kann nicht sein, wir sind die ganze Zeit zu Dritt gewesen, also sag uns jetzt, wie du hier plötzlich hergekommen bist." Ich war aber wirklich die ganze Zeit über bei euch." beteuerte er nochmal. Nun trat Ahemd auf die Mutter zu und fraget mit misstrauischem Blick: "WEr bist du, DÄmon?"
Arnes Mutter überkam nun der Zorn und ehe sich Ahmed versah, hatte sie ihm ihr dickes Knie in seine Familienjuwelen gerammt, dass er laut aufschrie und vor Schmerzen gekrümmt zu Boden sank.
"Schluss damit!", brüllte endlich eine der Wachen, welche das SPektakel die ganze Zeit mit Erstaunen verfolgt hatten. Nur Achmeds Vater schien hier die Ruhe zu bewahren und mahnte die Reisegruppe an sich zusammenzuraufen, denn schließlich wollten ja alle wieder gesund nach Hause gelangen.
"Ich lass mir doch nicht dumm kommen von diesem kleinen dreckigen Hosenscheißer", fuhr ihn Arnes Mutter an. Sie wollte auf ihn zugehen, um ihn zu verdreschen, als die Wache dazwischentrat und ihr die Hellebarde mit den Worten "Keine Bewegung!" vor die Brust hielt. Plötzlich wurden sie von einem grollendem Gewitter überrascht und es find sogleich an wie aus Eimern zu schütten. Verwirrt schauten sich alle um; monsunartiger Regen in Ägypten war eine Seltenheit.
"Himmihergottsakramentzefixallelujamilecktsamarscheißglumpvarreckts, das hat mir noch gefehlt - meine schöne Frisur!", keifte Arnes Mutter los, riss dem Wachposten kurzerhand den Schild vom Arm und hielt ihn sich schützend über den Kopf. Erst jetzt bemerkten sie, dass nur sie die unsichtbare Wand durchqueren konnten, aber die Wachen komischerweise nicht. Das bemerkten auch die Wachen, und ehe die Mutter hinter dme schützendne Wall fliehen konnte, packte sie einer der Männer kraftvoll am Arm und riss sie zu sich. Die Wache hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie sich wie eine Furie wehrte und der Wache so feste in den Arm biß, dass er sie losließ und sie doch noch hinter die unsichtbare Wand gelangen konnte.
"Du dreckiges Biest!", rief die gebissene Wache und funkelte die Mutter wütend an, dann wandte der Mann sich an einen seiner Kameraden und forderte ihn auf, den Zauberer zu holen. "Wir sollten vielleicht wieder in den Gang gehen und viellleicht finden wir ja doch noch einen Ausgang." meinte Arne`s Vater. aber auch, als sie ein weiteres Mal den Gang betraten, erreichten sie nichts, als sie jedoch wieder zurückkehrten, sahen sie mit Entsetzen, dass der besagte Zauberer eingetroffen war und mit grimmiger Miene dabei war, einen Zauber zu wirken.


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#290 von Eradan , 18.03.2008 23:22

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte.



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#291 von EinStein , 19.03.2008 18:35

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"

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#292 von caliburn , 19.03.2008 20:59

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne.


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Die unendliche Geschichte mit Arne

#293 von EinStein , 20.03.2008 19:32

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers.

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#294 von caliburn , 20.03.2008 20:16

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!"


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#295 von EinStein , 21.03.2008 12:51

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er.

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#296 von caliburn , 21.03.2008 20:27

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er.
"DAs mag vllt. sein", kreischte der Zauberer, "aber ich hegte keinerlei Absichten, euch wieder zurückzunehmen."


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#297 von EinStein , 23.03.2008 09:20

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er.
"DAs mag vllt. sein", kreischte der Zauberer, "aber ich hegte keinerlei Absichten, euch wieder zurückzunehmen." "Da hast du jetzt aber Pech gehabt und mußt jetzt hier in Kairo bleiben." meinte Arne schnippisch.

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#298 von caliburn , 23.03.2008 20:24

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er.
"Wie kannst du es wagen, so mit mir zu rden?", sprach der Zauberer im drohendne Tonfall, "mit mir, dem großen Zaubrer Marcinus?"


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#299 von EinStein , 24.03.2008 17:13

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er. "Wie kannst du es wagen, so mit mir zu reden?", sprach der Zauberer im drohenden Tonfall, "mit mir, dem großen Zaubrer Marcinus?" "Ich hab noch nie was von dir gehört und so toll zauberst du nun auch nicht." meinte Arne.

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#300 von caliburn , 25.03.2008 20:29

... Ohne lange zu überlegen sprang Arne auf ihn zu und packte ihn mit aller Kraft an seinem schulterlangen Haar, so dass der Zauberer nicht nur mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden ging, sondern dabei auch noch eine gute Handvoll seines Haarschmuckes einbüßte. Kurz zuvor hatte der Zauberer einen Zauberspruch gesprochen und plötzlich befanden sich Arne, seine Eltern, Achmed, sein Vater, der Zauberer und zwei Wachen mitten im modernen Kairo und eine der Wachen brüllte den Zauberer an:" Kannst du auch mal was vernünftiges zaubern? Es ist diesen Monat schon das fünfte Mal, dass du nen falschen Spruch aufgesagt hast!"
"Das habe ich doch gar nicht!", entgegenete der Zauberer unter dem Körper von arne. Bevor der Zauberer Arne und die anderen wieder in die fremde Welt zauberte, reagierte Arne`s Vater blitzschnell und zerbrach den Zauberstab des Zauberers. "WAs?!", keuchte der Zauberer, und seine Augen traten vor Schrck aus den Augenhöhlen hervor, dann jedoch psrang er auf, stieß Arne von sich und schrie: "Was hast du getan, du Vollidiot!" "Ich hoffe ich habe das Richtige getan, denn wir wollen hier im echten Kairo bleiben." meinte er. "Wie kannst du es wagen, so mit mir zu reden?", sprach der Zauberer im drohenden Tonfall, "mit mir, dem großen Zaubrer Marcinus?" "Ich hab noch nie was von dir gehört und so toll zauberst du nun auch nicht." meinte Arne.
Der Zauberer schnappte vor Empörung nach Luft; und dies brachte Arne nur noch mehr zum Lachen, sah Marcinus doch aus wie ein Fisch, der nach Luft rang.


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